Sunna Gegen Schia:Ein Erbärmlicher Aufschrei



Dr. Ezzodin Ibrahim


BISMILLAH-ar-RAHMANar-RAHIM

(Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen)

Seit Beginn des 19. Jahrhunderts sah sich die islamische Welt konfrontiert mit einem neuen Konflikt mit dem Westen, entstanden durch die industrielle Revolution, die dem Hass folgte, der sich während der Kreuzzüge ansammelte. Der erste Schlag kam durch einen Angriff der Franzosen. Das Ergebnis dieser neuen Herausforderung war der Sturz des Kalifats, unseres politischen Systems, und die Besetzung der muslimischen Gebiete. Der Westen griff uns moralisch und ideologisch ständig an, indem er uns im Austausch seine schwachen Säkularinstitutionen gab. Vor Über dreißig Jahren schaffte er es darüber hinaus, eins seiner gefährlichen Ziele zu erreichen als er den zionistischen Staat errichtete und seinen Vertretern und Günstlingen die Regierungsgewalt übergab, die er an sich gerissen hatte - im Herzen der islamischen Welt.

Diesen üblen Plan kann man sich vor Augen halten in einer ganzen Serie von Ereignissen, die miteinander in Zusammenhang stehen wie die Glieder einer Kette. der Erfolg der Herausforderung wäre nicht möglich ohne die Errichtung des zionistischen Staates, der den Sturz des Kalifats fordert. Der Fortbestand des zionistischen Staatswesens fordert von Regierungen in der islamischen Welt, dass sie zu Anwälten und Verbündeten der Mächte des Neo-Kolonialismus werden. Solche Regime sind das natürliche und logische Produkt dieses Konfliktes und insgesamt die eine Seite der Medaille, deren andere der zionistische Staat ist.

So lagen die Dinge bis vor vier Jahren, als der Westen glaubte, zum endgültigen, Todesstoß gegen die vermeintlich zusammenbrechende Islamische Kultur auszuholen. Dann richtete die Islamische Revolution im Iran ihre ersten Pfeile gegen den Westen und errang den ersten Sieg des Islam in der Neuzeit. Das Leben kehrte in den islamischen Körper zurück, von dem sie meinten, er sei gestorben. Er erwacht und erhebt sich genau in dem Gebiet, wo ihre satanischen Absichten die stärkste und grüßte Wirkung hatten. Eine neue Ära dämmert herauf. Wir haben uns selbst entdeckt. Nach zweihundert Jahren der Demütigung, nach Jahrhunderten der Rückständigkeit und des Analphabetentums sind wir dabei, uns zu erheben.

Dien ist die Islamische Revolution auf dem Vormarsch, viele neue Tatsachen zu schaffen, zu denen einige wie folgt gehören:

1. Das Gefühl der Angst vor den Staaten und Großmächten in den Köpfen aller zu zerstreuen, insbesondere der Muslime und anderer unterdrückter Volker in der Welt.

2. Der Menschheit unsere beispielhafte neue Kulturform zu bringen, während die westliche in die Verteidigung gedrängt wird. Roger Garoudi, der bekannte französische Denker, sagt: "Khomeini hat das westliche Entwicklungskonzept in die Verteidigung gedrängt." weiter sagt er: „Khomeini hat dem Leben des iranischen Volkes einen Sinn gegeben."

3. Die historische Rolle zu bestätigen, die der revolutionäre Islam im Leben der Menschen dieses Gebietes zu spielen hat, nach mehr als einem Jahrhundert, in dem der Islam den Versuchen ausgesetzt war, ihm Macht und Einfluss zu nehmen.

Überlassen nun aber der Westen und seine Vertreter die Revolution sich selbst? Sie bekämpfen sie und versuchen, ihren Geist zu brechen. Bleibt er ruhig angesichts der Freude, die die Herzen des Volkes erfüllt, so, als wenn nach einer langen Zeit des Wartens Regen auf das trockene Erdreich fällt? Und lässt er zu, dass diese Sehnsucht nach dem Islam, die durch die Revolution aufbrach, anhält und sich ausbreitet?



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