Zukunftshoffnung im Koran (Teil 1)



Zukunftshoffnung im Koran (Teil 1)

 

 

Die Psychologen sehen heute in der Zukunftshoffnung eines der wichtigsten Lebensmotive des Menschen. Ein hoffnungsloser Mensch wird untätig. Wenn der Mensch weiß dass er in einigen Jahren sterben wird, würde er weder heiraten noch ein Kapital anlegen. Weil der Mensch nicht den Zeitpunkt seines Todes kennt und Hoffnung in das Leben setzt, bleibt er tätig: Er eignet sich Wissen an, setzt sich ein hohes Ziel, heiratet und gründet eine Familie und arbeitet.

 

Martin Seligman, Psychologe und Dozent an der Universität von Pennsylvania, USA sagt, dass die Psychologie im 20. Jahrhundert in der Hauptsache auf die seelischen Störungen wie Stress, Depression und Resignation geachtet hat und die positiven Emotionen des Menschen vergaß. Nach seiner Meinung besteht der Mensch aus einer positiven und negativen Hälfte und nun sei es an der Zeit, die positiven Aspekte im menschlichen Wesen, seine Fähigkeiten und Begabungen zu beachten.

 

 

 

Die Zukunftshoffnung gehört natürlich zu der positiven Hälfte des Menschen.



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