Pflicht der Muslime, dem Quran zufolge



* dass sie einander als Schutzherren und Freunde fungieren,

* dass sie einander in jeder Hinsicht helfen und schützen,

* dass sie einander beratend zur Seite stehen,

* es ist ihnen befohlen, wie eine festgefügte Mauer eine Front gegen die Ungläubigen zu bilden und sich mit ihnen wissenschaftlich auseinanderzusetzen.

Demnach ist eine gegenteilige Handlung, dass heißt:

* nicht vereinend sondern separatistisch zu sein,

* seinen Muslimischen Geschwistern nicht mit Liebe und Mitgefühl zu begegnen,

* seinen Muslimischen Geschwistern gegenüber nicht versöhnlich, schützend und stützend sein

* bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den Ungläubigen, keine Front - wie eine festgefüge Mauer - zu bilden, verboten.

Wenn die Islamische Welt eine starke, entschlossene, wohlhabende Zivilisation bilden und auf allen Sektoren der Welt richtungsweisend und federführend sein möchte, müssen die Muslime als eine Einheit handeln. Das Fehlen dieses Bündnisses hat die Zerrissenheit und den Groll der Muslimischen Nationen zur Folge; dass die Islamische Welt nicht gemeinsam die Stimme erhebt hat zur Folge, dass die unterdrückten Muslimischen Völker wehrlos sind. In Palästina, Kaschmir, Ostturkestan, Moro und an vielen anderen Orten, warten arme Frauen, Kinder und alte Menschen in Not, auf die Befreiung von der Unterdrückung. Die Verantwortung für diese Menschen trägt in erster Linie - vor allen Anderen - die Islamische Welt. Die Muslime dürfen die Worte unseres Propheten (sav) „ ein Muslim darf einen anderen Muslim nicht unterdrücken und in Gefahr zurücklassen“ nicht aus Ihrem Gedächtnis streichen.



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